Schandfleck Parkplätze im Sensegraben

1244..06.06.2018

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e-Post vom 18.09.2018

  Betreff: Petent ist im Dialog mit dem Petitionsempfänger

 Lagebericht Mitte September 2018

 

 Liebe Mitunterzeichnende

Es geht nun vorwärts in der Sache "Erhalt der Senseparkplätze":


 - Alle Beteiligten zeigen Gesprächsbereitschaft.
 - Noch in diesem Jahr (2018) wird ein erster "Runder Tisch"    durchgeführt, an  welchem auch die IG Sensegraben teilnimmt.
 - Sobald Ergebnisse vorliegen, wird öffentlich informiert.

Die Schande von heute. Vergewaltigte Natur. Parkplatz für 300 Autos im Naturschutzgebiet.
Die Schande von heute. Vergewaltigte Natur. Parkplatz für 300 Autos im Naturschutzgebiet.
I Have a Dream...Jahr 2022 - Das war mal ein Parkplatz für 300 Autos im Naturschutzgebiet.
I Have a Dream...Jahr 2022 - Das war mal ein Parkplatz für 300 Autos im Naturschutzgebiet.

... die Stimme des Volkes ... 

Sie können nur 1x abstimmen. Wir erfassen die IP-Adresse.

Radio SRF


Wir warten auf das Resultat des runden Tisches. Fauler Kompromiss ?  Die Gesetzeslage ist klar:  Die Parkplätze sind illegal und müssen verschwinden. Lex, Justicia, Pax (Bundesgericht).

Achtung Hochwasserzone. Die Sense ist unberechenbar. Sie parkieren auf eigenes Risiko.

20 Magazin Minuten vom 06. Juni

Wenn die Parkplätze aufgehoben werden.  Notstand im Sensegraben.


Parkplatz bei der Ruchmühlebrücke  (Strasse Schwarzenburg - Albligen)



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Klick auf Logo..Fast alles drin Sensegraben
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Interview drin - Click Pic
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So ein Schwachsinn ... Ein Gericht wird wohl entscheiden müssen.
So ein Schwachsinn ... Ein Gericht wird wohl entscheiden müssen.

Beachtenswerte Matura-Arbeit von Samuel Marti

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24.02.2018 - Mail

Betreff: Die Petition wurde eingereicht

Es bewegt sich etwas! 

Die total rund 15'500 Unterschriften wurden vor einer Weile bei der Staatskanzlei in Bern zu Handen des Regierungsrates eingereicht.

Nach neuesten Informationen soll in nächster Zeit ein runder Tisch mit allen beteiligten Parteien stattfinden. Ziel dürft sein, einen allseits verträglichen Kompromiss zu finden.
Informationen folgen, sobald wir mehr wissen.

Für die IG Sensegraben: Peter Steiner
24.2.2018

 


Martin Fasel

Ich habe 30 Jahre in der direkten Nachbarschaft gelebt und kann nur sagen, dass eine Einschränkung des Zuganges namentlich der Zufahrts- und Parkgelegenheiten dringend angezeigt ist.
Die Gemeinden, welche jetzt lamentieren, man solle den Bürgerinnen und Bürgern nicht den Zugang zum Naturerlebnis erschweren, haben jahrelang nichts dagegen unternommen, dass sämtliche Regeln systematisch missachtet wurden:
Entfachen von Feuer, Liegenlassen von Abfall, Deponieren von mitgebrachtem Hausmüll, Streunenlassen von Hunden, wildes Parkieren, Campieren mit Wohnmobilen, Fällen von Bäumen usw.